Das Komitee

Das Initiativkomitee der Kriegsgeschäfte-Initiative besteht aus folgenden 27 Personen:

„Ich engagiere mich mich für die Kriegsgeschäfte-Initiative, weil sie ein Schritt zur Haltung: „Schwerter zu Pflugscharen“ ist. Waffen töten Menschen und vernichten die Umwelt. Es braucht Mittel, die die Konfliktursachen wie Armut, Ungerechtigkeit, Ausbeutung überwinden, damit ein solidarisches, gewaltfreies Leben und Handeln möglich ist.“

Maria Ackermann, Vorstandsmitglied Schweizerischer Friedensrat
„Als Arzt sorge ich für das Wohl der Menschen und will nicht, dass gleichzeitig mit meinem Geld Kriegsgeschäfte finanziert werden.“

Angelo Barrile, Nationalrat SP, Hausarzt





„Weil wir als eines der reichsten Länder der Welt nicht auf Kosten der Schwachen und Schutzlosen bereichern dürfen.“

Sebastian Büchler, GSoA-Sekretär, Vorstandsmitglied Cuisine sans frontières
„Ich unterstütze die Initiative, weil ich nicht will, dass mit meinem Geld Waffen finanziert werden.“

Michael Christen, GSoA-Sekretär
Daniela Fischer, GSoA-Vorstand
„Ich engagiere mich für die Kriegsgeschäfte-Initiative, da die Schweiz  als Finanzverwalter im internationalen Waffenbusiness eine enorm grosse Rolle spielt. Mit einem Verbot von Investitionen setzt die Volksinitiative bei den Ursachen von Krisen an und kann das Geschäft mit dem Tod stoppen!“

Luzian Franzini, Co-Präsident Junge Grüne Schweiz
„Wir müssen die Gewaltspirale, in der sich die Menschenheit befindet, endlich durchbrechen. Wir können alle etwas dagegen unternehmen. Diese Initiative ist ein erster kleiner Schritt dafür.“

Tamara Funiciello, Präsidentin JUSO Schweiz, Stadträtin Bern
„Der Finanzplatz Schweiz investiert via Banken, Versicherungen und Pensionskassen jedes Jahr Milliarden von Franken in das Geschäft mit dem Tod. Damit werden Konflikte auf der ganzen Welt genährt. Das muss gestoppt werden.“

Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne
„Ich setze mich ein für die Kriegsgeschäfte-Initiative, weil Menschenleben wertvoller sind als Gewinnmaximierung.“

Maja Haus, Generalsekretärin Junge Grüne Schweiz
„Die Bevölkerung wird immer zuerst Opfer eines Krieges, gezwungen zu sterben oder die Heimat zu verlassen. Wer vor den Konflikten flieht, wird hier als Flüchtling mit Rassismus begrüsst. Engagieren wir uns gegen den Krieg und die Ausgrenzung und für den Frieden und die Solidarität!“

Amanda Ioset, Geschäftsleiterin Solidarité sans frontières, Parteileitung PdA Schweiz
„Die Schweiz als neutrales Land und als Vermittlerin in zahlreichen Kriegen kann sich nicht leisten, von ebendiesen Kriegen finanziell zu profitieren. Schluss mit denen schönen Worten – lassen wir Taten folgen!“

Eva Krattiger, GSoA-Sekretärin, Stadträtin JA!, Bern
„Die Schweiz hat ein Problem mit der Umsetzung ihrer immer stark betonten demokratischen und humanitären Werte. Die Kriegsgeschäfte-Initiative ist eine nie dagewesene Chance, sich konsequent für Beides einzusetzen.“

Magdalena Küng, GSoA-Sekretärin, Einwohnerrätin Grüne Wohlen AG
„Der Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts. (Willy Brandt) Tun wir deshalb alles in unserer Macht Stehende für den Frieden. Das Wichtigste, das die Schweiz tun kann, ist es, auf Kriegsgeschäfte zu verzichten.“

Josef Lang, GSoA-Vorstand, Historiker
„Jährlich investieren wir Milliarden von Rentengeldern in die internationale Rüstungsindustrie. Schluss damit!“

Lewin Lempert, GSoA-Sekretär, Geschäftsleitungsmitglied JUSO Schweiz
„Über den Finanzplatz Schweiz werden jedes Jahr Milliarden Franken in die Rüstungsindustrie investiert. Stoppen wir diese Kriegsgeschäfte, die mit Hilfe unserer Pensionskassen und Nationalbank die Konflikte weltweit anheizen!“

Lisa Mazzone, Nationalrätin, Vizepräsidentin Grüne Schweiz
Ada Marra, Nationalrätin SP







„Geschäfte mit Kriegsmaterial zu machen heisst zu akzeptieren, dass wir uns am Leiden anderer bereichern. In einem Land wie der Schweiz, die so tut, als würde sie den Frieden und die internationale Diplomatie verteidigen, ist das nicht tolerierbar. Um diese Heuchelei ein für alle mal zu beenden, braucht es die Kriegsgeschäfte-Initiative!“

Kevin Morisod, Co-Präsident Junge Grüne Schweiz
„Ich unterstütze die Kriegsgeschäfte-Initiative, damit die Schweizer Neutralität wieder vollständig respektiert wird. Ich will nicht, dass unser schönes Land irgendwie an Konflikten weltweit beteiligt ist. Stattdessen soll sie sich für Friedensprozesse engagieren und sich für eine Abrüstungspolitik einsetzen.“

Youniss Mussa, GSsA-Sekretär

„Der Ruf nach Frieden hallt durch alle Jahrhunderte. Mit Kriegsmaterial Geld zu verdienen ist ein mieses  Echo.“

Andreas Nufer, Pfarrer Heiliggeistkirche Bern

„Machen wir diesen Schritt Richtung Frieden jetzt: Ich unterstütze die Kriegsgeschäfte-Initiative, weil ich nicht will, dass mit unseren Rentengeldern die Produktion von Kriegsmaterial mitfinanziert wird!“

Judith Schmid, GSoA-Sekretärin, Stadträtin PdA Biel, Vorstandsmitglied Stand Up for Refugees
„Ich habe genug von lahmen Ausreden, die Schweiz braucht jetzt ein effektives Finanzierungsverbot für die Kriegsmaterialproduktion.“

Judith Schmutz, Co-Präsidentin Junge Grüne Schweiz
„Durch das Finanzierungsverbot für die Kriegsmaterialproduktion wird der Nerv des Krieges getroffen.“

Tobias Schnebli, Stadtrat solidaritéS Genf

„Geld für Waffen tötet.“

Louise Schneider, GSoA-Vorstand

„Ich unterstütze die Initiative, weil sonst kein Land auf dieser Welt ein solches Zeichen setzen kann.“

Basil Schöni, GSoA-Sekretär
Natascha Wey, Co-Präsidentin SP Frauen
„Dass von unseren Vorsorgegeldern und Anlagen Milliarden von Franken in Kriegsgeschäfte investiert wird, ist erschreckend. Deswegen finde ich die Kriegsgeschäftinitiative sehr wichtig. Die Schweiz als neutrales Land soll weder direkt in den Krieg eingreifen, noch ihn mit unseren Geldern vorantreiben.“

Laura Würslin, Junge Grüne Kanton Bern
„Die schlimmsten Geschäfte, welche die Schweizer Grossbanken tätigten und tätigen, sind die Kriegsgeschäfte. Kämpfen wir in der Schweiz und weltweit für deren Verbot.“

Jean Ziegler